In Karners
installativen Arbeiten, wie auch in den gemeinsam mit der Choreografin Linda
Samaraweerová entwickelten Performances, geht es hauptsächlich um Anpassung und
Überwindungsverusche innerhalb unserer kulturellen, ökonomischen und
politischen Strukturen. Die den Objekten inhärente Performanz knüpft oft auf die szenisch angelegten
Theatervorstellungen an beziehungsweise generiert diese.
(Walter Seidl)
(Walter Seidl)