17.11. KATALOGPRÄSENTATION SAMMLUNG CSERNI WIEN
GELÄNDER. HÖHER GESTELLTER.
<Performance> karl karner und linda samaraweerová
Cserni Bar
VORANMELDUNG unter 01/ -533 71 00 DW 111
ab 19h
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19.11. TANZQUARTIER STUDIOS WIEN
GRÜNMAKAKEN IM STAUB
<installierte Choreografie> karl karner und linda samaraweerová
begehbar von 16:30 - 21:30
www.tqw.at
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26.11. im Rahmen von MUSEUM DER FIGUREN. EINST UND ANDERSWO SALZBURG
CHANSON DE GESTE
<Performance> linda samaraweerová
um 13h
UNIVERSITÄT SALZBURG
www.w-k.sbg.ac.at
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28.11.2011 - 15.02.2012 KARDINAL KÖNIG PREIS SALZBURG
<Gruppenausstellung>
ST. VIRGIL SALZBURG
www.kardinalkoenig-kunstpreis.at
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noch bis 30.11.2011 GLEISDORF
Karl Karner in der Sammlung Wolf
<choreografierte Ausstellung>
Es eröffnet ERICH WOLF.
Zum künstlerischen Werk von Karl Karner spricht MARTIN TITZ.
Eröffnung:
Freitag, den 2.September 2011
um 19 : 00 Uhr
Karl Karner lebt den klassischen Kontrapost,
die eleganteste Haltung seit es Bildhauerei gibt. Am Standbein ist er
ausgebildeter Kunstgießer und als solcher Experte für Metallbearbeitung. Seine
Skulpturen zeugen von Formgefühl und von der Raffinesse ihrer Herstellung. Auf
dem Spielbein choreografiert und tanzt er gemeinsam mit Linda Samaraweerová
Bühnenstücke, die die Grenzen zwischen Skulptur, Sprache, Tanz, Theater, Musik
und Video hinter sich lassen. Es sind Gesamtkunstwerke, in denen der Mensch des
21. Jahrhunderts sich fragt, wo Gesellschaft endet und Identität beginnt.
Martin TITZ
in den Räumen der Steuerberatungskanzlei
WOLF & PARTNER
8200 Gleisdorf
Weizer Straße 35/I
Ecke Ludwig - Binder - Straße I
(I. Stock)
Besichtigung:
Die Ausstellung ist bis 30.November 2011
Mo - Do. 08:00 - 17:00 Uhr und
Freitag von 08:00 - 12:00
zu sehen.
Telefonische Vereinbarung unter 03112 / 5515
Martin TITZ
in den Räumen der Steuerberatungskanzlei
WOLF & PARTNER
8200 Gleisdorf
Weizer Straße 35/I
Ecke Ludwig - Binder - Straße I
(I. Stock)
Besichtigung:
Die Ausstellung ist bis 30.November 2011
Mo - Do. 08:00 - 17:00 Uhr und
Freitag von 08:00 - 12:00
zu sehen.
Telefonische Vereinbarung unter 03112 / 5515
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28.04. - 30.04.2011 KREMS
Schauraum 35/nullnull www.kunstnetzwerk.org_____________________________________________________
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28.04. - 30.04.2011 KREMS
im Rahmen von Donaufestival www.donaufestival.at
<Choreografie>
Alan Greenspangrünspan
Karl Karner und Linda Samaraweerová
06.03.und 07.03.2011 WIEN
brut, image Festival www.brut-wien.at
im Rahmen von image Festival
Karner und Samaraweerova haben mit ihrer installativ-performativen Arbeit (...) eine neue Dimension im Zusammenhang mit einem erweiterten Choreografiebegriff aufgemacht, der sich vom Tanz abkoppelt und migrativ in künstlerische Strategien der bildenden Kunst, des Videos und/ oder Films und Theaters fortsetz, eigentlich also in die ohnehin schon großartig instabile klassische Performance Art injiziert und diese durch einen solchen Prozess noch einmal reorganisiert und so "verformt".
Abgesehen davon siedelt greenspangrünspan noch auf einer anderen, heikleren Ebene, die das Verhandlen des Politischen ganz in den Tiefenstrukturen der Kritik ausspielt, dort, wo das Unaussprechliche als chaotischer Kern alles Organisatorischen sitzt. Wobei mit dem "Unaussprechlichen" keine Mystifikation im Sinn einer künstlichen Verrätselung gemeint ist, sondern im Gegenteil die offenkundige Verankerung des politisch Perversen in einem dem konventionellen Gesellschaftsdiskurs unzugänglichen Untergrund. Dieser kann nur ausgeleuchtet werden, wenn die symmetrischen Logiken der tradierten Diskursbildung in andere, asymmetrische Logiken überführt werden...
(Auszug aus: Die Katakomben von Metropolis, von Helmut Ploebst: www.corpusweb.net)
Eine Koproduktion von KASAL und imagetanz/ brut Wien
mit Unterstützung von Kultur Land Steiermark.
Abgesehen davon siedelt greenspangrünspan noch auf einer anderen, heikleren Ebene, die das Verhandlen des Politischen ganz in den Tiefenstrukturen der Kritik ausspielt, dort, wo das Unaussprechliche als chaotischer Kern alles Organisatorischen sitzt. Wobei mit dem "Unaussprechlichen" keine Mystifikation im Sinn einer künstlichen Verrätselung gemeint ist, sondern im Gegenteil die offenkundige Verankerung des politisch Perversen in einem dem konventionellen Gesellschaftsdiskurs unzugänglichen Untergrund. Dieser kann nur ausgeleuchtet werden, wenn die symmetrischen Logiken der tradierten Diskursbildung in andere, asymmetrische Logiken überführt werden...
(Auszug aus: Die Katakomben von Metropolis, von Helmut Ploebst: www.corpusweb.net)
Eine Koproduktion von KASAL und imagetanz/ brut Wien
mit Unterstützung von Kultur Land Steiermark.
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05.04. - 04.05. 2011 WIEN<Ausstellung>
Alan Grünspan ->
05.04. 19h Vernissage
Die Werkgruppe mit dem Titel "Alan Grünspan" stammt aus einer Theaterperformance gemeinsam mit Linda Samaraweerová, die den Ex-US-Notenbankchef Alan Greenspan persifliert. Der einst Musiker werden wollende Greenspan bezeichnete Geldpolitik stets als Kunst und ist für seine zahlreichen ironischen Zitate bekannt. In der Ausstellung ist jedoch von Alan Grünspan die Rede, wodurch Greenspans Nachname ins Deutsche übertragen wurde und an jenes mäßig giftige Kupferacetat mit gleichem Namen
angelehnt ist...
... Die scheinbare Zerstörtheit des gesamten Ambientes mit seinen prophetenhaften Gestalten rekurriert im übertragenen Sinnen auf Greenspans Thesen und die ihm oft nachgesagte Mitschuld an der Finanzkrise von 2008. Zerstörung und Überleben bzw. das was aus letzterem als Projektion in die Zukunft getragen werden kann, führen bei Karner zu einer Dialektik aus Vergangenem und Gegenwärtigen, dessen Aussagekraft in der Gesamtheit des Dargestellten bedingt ist. Dabei kommt es wie bei Greenspans umstrittenen Aussagen nicht immer auf eine explizite These, sondern auf metaphorische Andeutungen, die aus der alltäglichen Lebenspraxis resultieren, an.
(Walter Seidl)
weitere Infos unter: Galerie Dana Charkasi
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07.05 - 10.06.2011 FEHRING
Gerberhaus
<Gruppenausstellung>
Christian Eisenberger, Michael Gumhold, Karl Karner, Valentin Ruhry
Sa, 07.05.2011, 11h - Vernissage
Einführung: Mag.Martin Titz
07.05 - 10.06.2011 FEHRING
Gerberhaus
<Gruppenausstellung>
Christian Eisenberger, Michael Gumhold, Karl Karner, Valentin Ruhry
Sa, 07.05.2011, 11h - Vernissage
Einführung: Mag.Martin Titz
Die
Ausstellung vereint vier bedeutende Positionen der jüngeren Künstlergeneration,
die sich unterschiedlicher Arbeitsweisen und Raumkonzepte bedienen und auf
jeweils andere Art neue Denkräume öffnen. Die inhaltliche Vielfalt und mediale
Diversität verbinden sich zu einem viel versprechenden Dialog.
Christian Eisenberger Michael Gumhold Karl Karner Valentin Ruhry
Ausstellungsdauer: 7.05.-10.06.2011
Öffnungszeiten: Montag u. Mittwoch: 15:00-18:00 Uhr, Freitag: 16:00-19:00 Uhr
Gerberhaus Fehring Grazerstraße 1 (im Rathaus), 8350 Fehring, Telefon 03155/2303
Christian Eisenberger Michael Gumhold Karl Karner Valentin Ruhry
Ausstellungsdauer: 7.05.-10.06.2011
Öffnungszeiten: Montag u. Mittwoch: 15:00-18:00 Uhr, Freitag: 16:00-19:00 Uhr
Gerberhaus Fehring Grazerstraße 1 (im Rathaus), 8350 Fehring, Telefon 03155/2303
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IN BETWEEN. AUSTRIA CONTEMPORARY
<Gruppenausstellung>
24.06. - 21.08.2011 VILNIUS, Litauen
Stadtmuseum St. Pölten
21.02. - 13.03.2011 TRIESEN, Liechtenstein
Gasometer. Kulturzentrum der Gemeinde Triesen http://www.bmukk.gv.at
Kuratorin der Ausstellung: Mag. Karin Zimmer
Als Wanderausstellung konzipiert, wurden die Werke bis jetzt in Israel, Kroatien, Montenegro, Zypern, Ungarn, Türkei, China und Liechtenstein gezeigt. In Between. Austria Contemporary wird nun zum ersten Mal in Österreich präsentiert.
Eines
der Förderungsprogramme des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst
und Kultur ist der Ankauf von Werken junger österreichischer
Kunstschaffender. Seit dem Jahr 1945 wurde aus Mitteln der
Kunstförderung die umfangreichste bestehende Dokumentation
österreichischen Kunstschaffens der letzten 60 Jahre aufgebaut. Die
Ausstellung In Between. Austria Contemporary schöpft aus dieser
Sammlung. Mit über 20 Positionen vor allem junger österreichischer
Kunst ist sie durch eine Vielfalt unterschiedlicher Medien
gekennzeichnet. Der weit gefasste konzeptuelle Rahmen In
Between/Dazwischen handelt von Räumen zwischen den einzelnen
Disziplinen, Praktiken und künstlerischen Phänomenen, von deren
Aufeinandertreffen, von Konfrontation und dynamischer Interaktion.




